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Kommunikationsmodelle

Einführung

Als Kommunikationsmodell bzw. Kommunikationstheorie bezeichnet man wissenschaftliche Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation. Diese theoretischen Ansätze sollen in der Kommunikations- und Medienwissenschaft erklären, was Kommunikation ist und wie sie funktioniert, und – in Form von Modellen – verallgemeinerbare und theoretische Zusammenhänge des Massenkommunikationsprozesses erkennbar machen.


 Beziehungs-Inhalts-Modell von Watzlawick

Watzlawick ist ein Kommunikationsphychologe der das Inhalts- Beziehungsmodell aufgestellt hat. Er hat folgende, auf dem Modell basierende, Annahmen über die Kommunikation:

 Wir kommunizieren immer. Nicht immer unbedingt durch Worte, sondern ebenfalls durch: Gesten, Mimik oder auch durch das "Nichts- Sagens".

Jede unserer Kommunikation hat einern Inhaltsaspekt und einen Beziehungsaspekt. Das heißt, dass auf der sachlichen Ebene, alles direkt mittgeteilt wird, bei der Beziehungsebene wird kommuniziert, indem man die Inhalte auffasst, die auf der Inhaltebene beschrieben sind. 

Es gibt digitale und analoge Kommunikation. Die digitale Kommunikation bezieht sich auf das Gesagte, was sich auf etwas Objektives ausdehnt. Die digitale Kommunikation vermittelt in erster Linie  Informationen. Bei analogen Äußerungen handelt es sich keineswegs um etwas Gesagtes, sondern um einen stillen Ausdruck (Mimik, Gestik,..). Das bewirkt, dass viele Dinge mehrdeutig wirken, analoge Äußerung: Weinen aus Freude oder Trauer?

Die Empfindungen eines Menschen werden also durch den analogen Ausdruck zum Vorschein gebracht. 

Kommunikationsstörungen zwischen zwei Gesprächsparntern liegen dann vor, wenn der Inhalts- und Beziehungsaspekt nicht übereinstimmen. Zum Beispiel: Person A streitet sich mit Person B. Person B gibt nach und Person A übernimmt Oberhand (z.B. Konflikt zwischen Lehrer un Schüler).

Wenn der digitale Ausdruck nicht stark genug zum Ausdruck kommen, setzt man die analoge Ausdrucksform die man unter anderen körperlich darstellen kann. Z.B.: Person A verschränkt Arme und zieht Mundwinkel nach unten.

Kommunikationsstreitereien können annhand des Redens über as Reden (Meta- Kommunikation) gelöst werden. 

Symmetrische und Komplimentäre Kommunikation

Symmetrische (Gleichheit) und Komplimentäre (Unterschied) beruhen auf der Gleichheit bzw. Unterschiedlichkeit der Beziehung zwischen den zwei Personen.

 Die Fünf Axiome sind demfolgt:

1. Man kann nicht nicht kommunizieren. zwar nciht immer durch Worte, sondern unter anderen durch Zeichen wie Mimik und Gestik

2. Jede Kommunikation hat eine Inhalts- und Bezieheungsbasis.

3. die Auffassung der Mitteilung hängt vom Empfänger ab. Das heißt, dass Jeder dieselbe Nachricht de Senders anders versteht z.B. wenn Etwas ironisch gemeint ist.

4. Kommunikation wird anhand digitaler (sprachlicher) und monologer (nicht sprachlicher) Ausdrucksmittel verwendet.

5.   Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch ( gleich) oder komplimentär (unterschiedlich), abhängend von der Gleichheit bzw. Unterschiedlichkeit der Beziehung der Par.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellenangaben:

http://www.reichhold.de/wichern/deutsch/kommunik/lk_08.htm#LK

http://www.germanistik-kommprojekt.uni-oldenburg.de/sites/1/1_05.html

http://www.germanistik-kommprojekt.uni-oldenburg.de/sites/1/1_05.html

 

26.11.09 18:27

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